Worte und Waben

„Honig kann jeder. Honig mit Seele ist selten.“ Meine Arbeit endet nicht, wenn der Deckel zu ist. In meiner Manufaktur fließen Welten ineinander: Die Fantasie des Autors, das Wissen des PTA und die Geduld des Imkers. Hier findest du keine Industrieware, sondern meine ganz persönlichen Kreationen. Dinge, die es nur gibt, weil ich ich bin.

"Hast du nicht was Besonderes?"
Die Geburt des Drachenorbits.

Der Purist trifft auf die Realität

Am Anfang war ich kompromisslos. Ein Fundamentalist des reinen Honigs. 

In meine Gläser kam nur, was die Biene in ihrer unendlichen Weisheit erschaffen hatte: Frühtracht, goldweiß und mild. Sommertracht, dunkel und würzig. Flüssig, naturbelassen, punkt. Keine Spielereien. Keine Experimente. Honig sollte sein, was er ist, nichts mehr, nichts weniger.

Dann kamen die ersten zaghaften Fragen auf dem Markt.

„Haben Sie auch… cremigen Honig?“

Ich spürte, wie sich in mir etwas sträubte. Cremig? Warum sollte ich perfekten, flüssigen Honig verändern? Honig muss fließen wie Gold, dachte ich. Das ist seine Natur. Das ist seine Schönheit.

Doch die Fragen häuften sich. Immer wieder. Immer freundlicher. Und irgendwann, vielleicht aus Neugier, vielleicht aus Trotz, ließ ich mich mal darauf ein. Ich nahm meinen Frühjahrsblütenhonig, der schnell im Glas kristallisierte und zementhart wurde und begann ihn tagelang zu rühren. Geduldig. Gleichmäßig. Mit einer Sorgfalt, die fast meditativ war.

Als ich das Ergebnis probierte, musste ich mir etwas eingestehen, das meinen inneren Puristen schmerzte: Sie hatten recht.

Der fein-cremig gerührte Honig war kein Kompromiss. Er war kein Verrat an der Biene. Er war ein Gedicht. Schmelzend auf der Zunge. Sanft wie Seide. So perfekt streichbar, dass selbst das kälteste Brot ihn wie Butter aufnahm. Es war immer noch derselbe Honig, nur in einer Form, die neue Türen öffnete. Neue Geschmackserlebnisse. Neue Momente des Genusses.

Ich hatte etwas gelernt: Manchmal bedeutet Respekt vor der Natur nicht Stillstand, sondern Weiterentwicklung.

Der Weihnachtsmarkt und die Frage, die alles veränderte

Der wahre Wandel aber geschah auf dem Weihnachtsmarkt.

Es war kalt. Die Lichter glitzerten. Menschen schlenderten von Stand zu Stand, auf der Suche nach… ja, wonach eigentlich? Nach Geschenken, klar. Aber vor allem nach Erlebnissen. Nach etwas, das sie noch nicht kannten. Nach Magie in Glasform.

Und dann kam sie. Eine Frau, Mitte vierzig, mit neugierigen Augen und einem Lächeln, das Herausforderung ahnen ließ.

„Schöner Honig“, sagte sie und musterte meine Gläser. „Aber… hast du nicht was Besonderes? Was Exotisches? Was, das man sonst nirgendwo bekommt?“

Ich stand da. Mit meinem mittlerweile cremig gerührten Frühtracht Honig. Meinem soliden Sommertracht Honig. Und plötzlich fühlte es sich… zahm an. Brav. Vorhersehbar.

Diese Frage, sie ließ mich nicht mehr los.

Das Labor wird zur Hexenküche

Zurück in meiner Manufaktur wurde aus dem Imker ein Alchemist. Ich stand in meinem kleinen Labor, umgeben von Honiggläsern, Gewürzregalen und einem wachsenden Ehrgeiz, der keine Ruhe mehr gab.

Ich begann klassisch-edel. Bio-Zimt, der nach Weihnacht und Geborgenheit schmeckte. Echte Madagaskar-Vanille, cremig-blumig und unbeschreiblich zart. Tonkabohne, diese geheimnisvolle Note, die irgendwo zwischen Mandel und Magie schwebt.

Die Kombinationen waren wunderschön. Elegant. Es eröffnete sich ein ganz neues Universum. Ich wollte mehr.

Ich wollte etwas, das knallt. Etwas, das den Gaumen nicht nur streichelt, sondern überrascht. Etwas, das eine Geschichte erzählt eine wilde, unerwartete, faszinierende Geschichte.

Also experimentierte ich mit Gegensätzen. Mit Frucht-Säure und Süße. Mit Farben, die man schmecken kann. Und dann traf sie aufeinander: die exotische Drachenfrucht, pink wie ein Sonnenuntergang auf einem fremden Planeten und sonnengereifte Orange, die an Mittelmeersommer erinnert. Dazu mein bester, Sommertracht Honig als goldenes Fundament.

Ich rührte. Probierte. Verwarf. Rührte neu. Justierte nach. Und plötzlich … da war er.

Der Drachenorbit Honig war geboren.

Keine Marmelade. Kein simpler Frucht-Mix. Sondern eine Fruchtexplosion im Honigbett. Süß, aber nicht kitschig. Fruchtig, aber nicht künstlich. Lebendig, leuchtend, mit einer Energie, die man schmeckt, bevor man versteht, warum.

Als ich das erste Glas öffnete und den Löffel zum Mund führte, wusste ich: Das ist es. Das ist die Antwort auf die Frage vom Weihnachtsmarkt. Das ist Honig, der Geschichten erzählt. Der Abenteuer verspricht. Der Tradition und Innovation in einem Löffel vereint.

Vom Experiment zur Herzensangelegenheit

Heute sind diese Kreationen das pulsierende Herz von Lommigold. Der Drachenorbit ist längst kein Experiment mehr, er ist ein Bestseller, ein Liebling, ein kleines Wunder in jeder Küche. Aber ich habe nicht aufgehört zu träumen.

Meine neueste Vision? Eukaluna. Eine Fusion, die auf dem Papier verrückt klingt und auf der Zunge genial schmeckt: Eukalyptus, kühl, klar, fast meditativ trifft auf japanischen Matcha-Tee, erdig-grün und voller konzentrierter Ruhe. Gebettet in cremigem Honig. Es ist gewagt. Es ist anders. Und genau deshalb funktioniert es.

Denn das habe ich gelernt: Die besten Dinge entstehen nicht in der Komfortzone. Sie entstehen, wenn Neugier auf Mut trifft. Wenn Respekt vor dem Ursprung auf die Lust am Spiel trifft. Wenn ein Imker aufhört, nur Hüter zu sein und anfängt, Alchemist zu werden.

Willkommen in meinem Labor. 

Willkommen beim Drachenhonig. Willkommen bei Honig, der fliegt.

Eine WhatsApp-Nachricht,
die zur Legende wurde.

Der Moment, als alles begann

Der Drachenorbit stand vor mir. Abgefüllt. Etikettiert. Fertig. Doch irgendetwas fehlte. Er hatte keine Geschichte. Keine Seele. Er war einfach nur… da. Ein außergewöhnlicher Honig, ja. Aber ohne Herkunft. Ohne Mythos.
Das änderte sich an einem ganz gewöhnlichen Nachmittag.

Der Sohn einer Freundin, kam zu Besuch. Neugierig, wie Kinder eben sind, wollte er natürlich meinen Honig probieren.
Ich öffnete ein Glas vom Drachenorbit Honig, reichte ihm einen Löffel, und seine Augen wurden groß.

Er kostete. Langsam. Konzentriert.
So wie Kinder schmecken, wenn sie wirklich erleben wollen, was da auf ihrer Zunge passiert.
Dann leuchteten seine Augen auf.
Dieser unverwechselbare Glanz, wenn etwas Magisches geschieht.
Der Löffel war leer. Sein Gesicht strahlte. Und dann kam die Frage, die alles veränderte:

„Warum heißt der eigentlich so? Wo kommt der her?“

 

Die WhatsApp-Nachricht, die nicht aufhören wollte

Ich stand da. Mit einem leeren Honiglöffel in der Hand und einem Kind, das eine Antwort verdiente. Keine langweilige Erwachsenen-Antwort wie „Ach, ich fand den Namen halt schön.“ Keine technische Erklärung über Zutaten und Marketing.

Er wollte eine Geschichte.

Also nahm ich am Abend mein Handy. Setzte mich hin. Und begann zu tippen. Eine WhatsApp-Nachricht an seine Mutter, die er dann vorgelesen bekam. Spontan. Ohne Plan. Einfach drauflos.

Ich erzählte ihm von einer geheimnisvollen Insel, weit draußen im Meer, wo niemand hinkommt. Einer Insel, auf der Drachen leben, nicht die feuerspuckenden Monster aus Gruselgeschichten, sondern weise, alte Wesen, die Hüter uralter Geheimnisse sind. Und auf dieser Insel, so schrieb ich, wachsen ganz besondere Blumen. Blumen, die es nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Deren Nektar die Farben des Regenbogens trägt. Und genau aus diesem Nektar machen die „Honiglinge“, die Bienen dieser Dracheninsel einen ganz besonderen Honig, einen Honig, der nach Abenteuer schmeckt.

Ich tippte und tippte. Die Nachricht wurde länger. Und länger. Und länger.

Am Ende war es keine Nachricht mehr. Es war der Funke einer ganzen Welt.

 

Von der Nachricht zum Heft. Vom Heft zum Buch.

Die Geschichte ließ mich nicht los. Nachts lag ich wach und sah die Dracheninsel vor mir. Ich sah Milo, den kleinen Jungen, der zum Helden seiner eigenen Geschichte wurde. Ich sah die Drachen, die Bienen, die goldenen Waben, die in verborgenen Höhlen glitzerten.

Zuerst schrieb ich alles auf. Ein kleines, selbstgemachtes Heft. 20 Seiten. Liebevoll illustriert. Gedacht als Geschenk für den Jungen, der mich dazu inspiriert hatte.

Doch die Welt von Milo war größer, als ich dachte. Sie wollte wachsen. Sie wollte atmen.

Ich begann, ernsthaft daran zu arbeiten. Suchte mir ein Lektorat. Feilte monatelang an jedem Wort. Strich ganze Passagen. Schrieb neue. Veränderte Charaktere. Vertiefte Szenen. Es war kein schneller Prozess, es war eine Reise. Eine Transformation. Aus der spontanen WhatsApp-Nachricht wurde ein echtes, gedrucktes, greifbares Buch mit 66 Seiten

„Milos Reise zur Dracheninsel“.

Als ich das erste Exemplar in den Händen hielt, konnte ich es kaum glauben. Das hier war real. Das hier war meine Geschichte. Geboren aus einem Löffel Honig und der leuchtenden Neugier eines Kindes.

 

Ein Universum entsteht

Doch Milo war noch nicht fertig mit mir. Seine Geschichte war nicht zu Ende. Im Gegenteil, sie hatte gerade erst begonnen.

Band 2, „Milos Rückkehr zur Dracheninsel“
ist bereits erschienen. Und während du diese Zeilen liest, sitze ich an Band 3.
Die Dracheninsel hat sich ausgeweitet. Neue Charaktere sind aufgetaucht. Neue Geheimnisse wollen gelüftet werden.
Neue Abenteuer warten darauf, erzählt zu werden.

Was als einfache Erklärung für einen Honig begann, ist heute ein eigenes Universum. Mit Fans. Mit kleinen Lesungen.
Mit Kindern, die mir schreiben und Bilder von den Drachen malen. Mit Eltern, die mir erzählen, dass ihre Kinder jetzt auch Imker werden wollen.

 

Die Magie liegt im Leuchten

Ich habe durch Milo etwas Entscheidendes gelernt: Wenn Kinderaugen leuchten, entsteht Magie. Echte Magie.
Die Magie, die die Welt verändert. Die Geschichten erschafft. Die aus einer simplen Frage ein ganzes Buch macht.

Und weißt du, was das Schönste daran ist?

Das alles begann nicht in einem Schreibkurs. Nicht in einem Verlag. Nicht mit einem Plan. Es begann mit einem Löffel Honig, einem neugierigen Kind und der Bereitschaft, eine echte Antwort zu geben.

Manchmal braucht es nicht viel, um etwas Großes zu erschaffen. Manchmal reicht eine WhatsApp-Nachricht. Manchmal reicht ein einzelner Moment, in dem man sich entscheidet:
Ich erzähle dir keine Lüge. Ich erzähle dir eine Legende.

Und so wurde aus dem Drachenorbit nicht nur ein Honig. Sondern eine ganze Welt. Eine Welt, in die du eintauchen kannst, mit jedem Löffel. Mit jeder Seite. Mit jedem leuchtenden Kinderaugen.

Willkommen auf der Dracheninsel. 

„Nicht die Materie heilt, sondern der Geist in ihr."
In der Tradition von Samuel Hahnemann.

Die Mondschein-Essenz. Energetische Alchemie.

Wenn Wissenschaft und Intuition verschmelzen

Als gelernter PTA bin ich ein Mann der Wissenschaft. Ich verstehe Moleküle. Ich kenne die Biochemie des Honigs, die Wirkweise von Enzymen, die Mechanismen, mit denen unser Körper Nahrung in Energie verwandelt. Ich habe Jahre in Laboren verbracht, habe Substanzen analysiert, Präzisionswaagen bedient, gelernt, dass Wissenschaft auf Messbarkeit beruht. Doch ich bin auch ein tiefer Bewunderer von Samuel Hahnemann.

Diesem Mann, der die Medizin revolutionierte, weil er wagte, eine Wahrheit auszusprechen, die seiner Zeit voraus war:
Heilung geschieht nicht durch „Viel hilft viel“, sondern durch die richtige Information.

Nicht die Masse der Substanz entscheidet über die Wirkung, sondern die Schwingung, die sie trägt. Die Intention, mit der sie behandelt wurde. Der Geist, der in ihr wohnt. Hahnemann erkannte, was heute die Quantenphysik bestätigt: Materie ist nicht tot. Sie ist Information.
Wasser ist nicht nur H₂O. Zucker ist nicht nur C₁₂H₂₂O₁₁. Sie sind
Speicher-Medien. Sie nehmen auf, was wir in sie hineingeben. Sie merken sich, wie sie behandelt wurden. Sie tragen eine Signatur, eine energetische Spur, die wir nicht immer messen, aber oft spüren können.

Genau nach diesem Prinzip entsteht mein Mondscheinhonig.

Es ist keine Spielerei. Kein Marketing-Gag. Keine esoterische Mystifizierung. Es ist ein bewusstes Ritual der Potenzierung, geboren aus dem Respekt vor der Natur, der Wissenschaft und der unsichtbaren Kraft, die beide verbindet.

Die drei Phasen der Alchemie

Dieser Honig durchläuft einen Prozess, der so präzise choreographiert ist wie ein alchemistisches Experiment. Jede Phase hat ihre eigene Bedeutung. Jede Phase fügt eine Schicht hinzu eine Frequenz, eine Information, eine Schwingung.

Phase 1: Die Aufnahme
Das Einfangen der letzten Sonne

Die Waben werden nicht irgendwann geerntet. Nicht morgens. Nicht mittags. Sondern im allerletzten Licht des Tages, in jener magischen Stunde, wenn die Sonne den Horizont küsst und die Welt zwischen Tag und Nacht schwebt. Warum? Weil in diesem Moment die gesammelte Tagesenergie ihren Höhepunkt erreicht. Die Bienen haben den ganzen Tag lang gearbeitet, Nektar gesammelt, Blüten besucht, Sonnenlicht in flüssiges Gold verwandelt. Dieser Honig trägt die volle Kraft des Lichts, noch nicht abgekühlt, noch nicht in die Ruhe der Nacht gefallen. Er pulsiert. Er lebt. 
Ich stehe zwischen den Bienenstöcken. Die Luft ist warm. Die Waben schimmern golden. Und ich spüre es jedes Mal: Dieser Moment ist heilig. Das ist nicht Arbeit. Das ist Zeremonie.

Phase 2: Die Veredelung
Wenn der Mond die Struktur öffnet

Der geerntete Honig wird nicht sofort verarbeitet. Er ruht. Er wartet. Bis die Nacht anbricht. Bis der Vollmond am Himmel steht. Und dann, nur dann, wird er geschleudert und gerührt. 
Warum der Vollmond? Weil die Natur in dieser Nacht am stärksten zieht. Die Gezeiten heben sich. Das Wasser der Ozeane folgt seinem Ruf. Die Säfte in den Pflanzen steigen. Und auch der Honig, dieser flüssige, lebendige Organismus, öffnet seine Struktur. Er wird empfänglich. Durchlässig. Bereit, etwas aufzunehmen, das über die Materie hinausgeht. Ich arbeite am liebsten in der Stille der Nacht. Kein Lärm. Keine Hektik. Nur das sanfte Summen der Schleuder. Das rhythmische Rühren. Und das Licht des Mondes, das durch das kleine Fenster fällt und den Honig silbern schimmern lässt.

Während ich rühre, bin ich vollkommen präsent. Ich denke an Ruhe. An Klarheit. An Heilung. Ich stelle mir vor, wie dieser Honig Menschen erreichen könnte, die ihn brauchen. Die nachts nicht schlafen können. Die Stress in sich tragen. Die Sehnsucht nach innerem Frieden haben. Ich gebe diese Intention in den Honig hinein, wie Hahnemann es tat, als er seine Mittel potenzierte. Ist das messbar? Nein. Ist es real? Ja. Denn Intention ist eine Kraft. Und Honig, dieser zähflüssige, goldene Speicher, nimmt sie auf.

Phase 3: Die Ruhe
Das Feld der Kristalle

Nach dem Rühren ruht der Honig. Aber nicht einfach irgendwo. Nicht im Keller. Nicht im Regal. Sondern auf einem energetischen Feld aus Amethysten und Bergkristallen
Amethyst: der Stein der Reinigung, der Transformation, der Klarheit. Seit Jahrtausenden bekannt für seine Fähigkeit, negative Energien zu neutralisieren und das Nervensystem zu beruhigen.
Bergkristall: der Meister der Verstärkung. Rein. Klar. Ein Leiter von Schwingungen. In der Technik nutzen wir ihn in Uhren, weil er präzise Frequenzen hält. In der Natur wirkt er wie ein Verstärker für alles, was mit ihm in Kontakt kommt.

Der Honig steht tagelang auf diesem Feld. Er reift. Er integriert. Die Kristalle halten die Frequenz, die während der Vollmondnacht eingebracht wurde. Sie stabilisieren sie. Verstärken sie. Geben dem Honig Zeit, sich zu vollenden. Das klingt für manche nach Magie. Für mich ist es angewandte Physik. Denn auch Kristalle sind Materie, die Information speichert. Frag jeden Wissenschaftler, der mit Piezoelektrizität arbeitet.

"Similia similibus curentur" Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt.

Mehr als Süße. Ein Speicher für Ruhe.

Dieser Honig ist kein gewöhnlicher Honig.
Er ist kein Produkt. Er ist ein Unikat.
Ein handwerkliches Meisterwerk, das in keiner Fabrik der Welt entstehen könnte.
Weil Maschinen keine Intention haben.
Weil Fließbänder nicht im Vollmond arbeiten.
Weil Großproduzenten nicht verstehen, dass Nahrung mehr ist als Nährstoffe.

Der Mondscheinhonig ist für Menschen gemacht, die, wie ich, wissen, dass Energie schmeckbar ist. Die spüren, wenn etwas mit Liebe gemacht wurde. Die den Unterschied zwischen "funktioniert" und "berührt" kennen.

Wenn du diesen Honig probierst, langsam, bewusst, mit geschlossenen Augen, schmeckst du nicht nur die Blüten der Sommertracht. Du schmeckst das letzte Sonnenlicht. Die Stille der Vollmondnacht. Die kristalline Klarheit der Steine. Du schmeckst Intention.

Er ist für die stillen Stunden. Für Momente, in denen du zur Ruhe kommen willst. Für Abende, an denen du dir selbst begegnest. Für Rituale, die du dir schaffst, weil du verstanden hast: Selbstfürsorge beginnt mit dem, was du in deinen Körper lässt.

Und vielleicht, nur vielleicht spürst du dann, was Hahnemann meinte, als er sagte: „Nicht die Materie heilt, sondern der Geist in ihr."

Genuss-Ritual:

Wichtiger Hinweis:
Hitze zerstört Information die energetische Struktur, Eiweiße und Enzyme die im Honig enthalten sind. Honig sollte deshalb niemals über 40°C erhitzt werden.

Meine Empfehlung:
Genieße diesen Honig nicht im heißen Tee.
Nimm einen halben Teelöffel pur. Lass ihn langsam auf der Zunge zergehen. Schließe die Augen und gib dem Honig einen Moment Zeit, seine Information an deine Schleimhäute abzugeben, bevor du schluckst.
Dies ist kein Brotaufstrich.
Dies ist ein Moment für dich.

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